Stürzen gehört dazu: Warum Kletterspiele wie Cairn, Baby Steps und PEAK gerade ihren Moment haben
- Aug 30, 2025
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Updated: Aug 30, 2025

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Kletterspiele drehen sich nicht nur um Gipfel, sondern auch um Ausrutscher, Schrammen und den seltsamen Frieden, der entsteht, wenn man wieder am Anfang landet—und sich entscheidet, erneut loszugehen. Von brutalen, sim‑artigen Steilwänden bis zu alberigen Co‑op‑Kraxeleien teilen sie alle eine köstliche Prämisse: den Gipfel erreichen oder mindestens auf dem Weg dorthin etwas lernen. Deshalb fühlt sich dieser Moment besonders an: Das Hoch ist gut, aber der Fall leistet die Schwerarbeit.
Nehmen wir Cairn, den „Survival‑Climber“ des Furi‑Studios, der jeden Griff wie einen Bosskampf behandelt und jeden Checkpoint wie ein hart erkämpftes Biwak im Fels. Release ist am 5. November für PS5 und PC, eine Demo lässt schon jetzt Handflächen auf frischem Granit schwitzen. Zwischen handgefertigten Routen und Ausdauer‑Mindgames ist das weniger Fortbewegung als Nervenprobe.





