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Ein neuer Leitfaden: Gehirnerkrankungen vorbeugen. Essen Sie sich versehentlich in Richtung Demenz oder Schlaganfall?

  • Nov 13, 2025
  • 3 min read

Updated: Nov 14, 2025

Köpfchen braucht Gabel
Köpfchen braucht Gabel

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Reden wir mal über die zwei großen Ängste, die in unseren Hinterköpfen lauern: Schlaganfall und Alzheimer. Das eine ist wie eine plötzliche "Hirnattacke", ein brutaler Blackout, der von jetzt auf gleich alles ändern kann. Das andere ist ein "Angriff auf den Geist", ein langsames, grausames Verblassen der eigenen Persönlichkeit. Sie klingen wie zwei verschiedene Biester, teilen aber eine erschreckende Eigenschaft: Sie können Ihr innerstes Wesen angreifen.


Jahrzehntelang haben wir sie als tragische Schicksalsschläge behandelt. Schlechte Gene. Pech gehabt. Gehört halt zum Altwerden dazu. Wir drücken die Daumen und hoffen das Beste. Aber was, wenn das grundlegend falsch ist? Was, wenn die Kraft zur Verteidigung unseres Gehirns nicht nur in der Apotheke, sondern auch in unserer Speisekammer liegt? Immer mehr Belege deuten darauf hin, dass Gehirnerkrankungen vorbeugen vielleicht viel unkomplizierter ist, als wir dachten.


Der Zusammenhang läuft auf etwas überraschend Einfaches hinaus: Was gut fürs Herz ist, ist auch fantastisch für den Kopf. Dieselbe Plaque, die die Herzarterien verstopft, kann auch den Blutgefäßen in Ihrem Gehirn zusetzen. Aber es geht nicht nur um verstopfte Rohre. Wissenschaftler zeigen jetzt mit dem Finger auf bestimmte Lebensmittel, die die Gehirnalterung aktiv beschleunigen könnten. Das Gruselige daran? Wahrscheinlich haben Sie heute schon etwas davon gegessen.


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