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Iss das vor dem Schlafengehen: Die verspielte Wissenschaft der Schlummer-Snacks — Was knabbern, wann stoppen und welche müden Nährstoffe wirklich helfen

  • Aug 26, 2025
  • 2 min read

Abendessen, das einschläft


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Fangen wir mit der schlechten Nachricht an: Es gibt keinen Zauberkeks, der das Gehirn auf Kommando ins Bett bringt, und ja, der späte Cheeseburger plus Absacker ist praktisch eine Kissenschlacht mit dem Schlaf. Die gute Nachricht ist lecker: Bestimmte Lebensmittel und Timing‑Tricks stupsen Melatonin an, beruhigen die Nerven und halten den Blutzucker ruhig, damit der Sandmann die Ausfahrt nicht verpasst. Denk an den Teller wie an einen Dimmer: leichtere Abendessen, frühere Stopps, Nährstoffe, die leise „Licht aus“ flüstern.



Lernen wir die Schläfer‑Crew kennen. Melatonin steckt natürlich in Sauerkirschen, Pistazien, Milch und Eiern, während Tryptophan in Pute, Tofu, Lachs und Kürbiskernen lauert und mit Kohlenhydraten zusammenspielt, um Serotonin und Melatonin im Hintergrund zu bauen. Magnesium‑Stars — Spinat, Hafer, Bananen und Samen — entspannen Muskeln über GABA‑Wege, was auf gut Deutsch heißt: Der Körper lässt los, ohne zu nörgeln.


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