Die Geheime Geschichte: Mittelalterliches Junkfood. Sie werden nicht glauben, was in ihren Teigtaschen steckte
- Oct 29, 2025
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Dachtest du, du hättest das "guilty pleasure" des nächtlichen Imbiss-Trips erfunden? Falsch gedacht. Dieser Heißhunger auf etwas Schnelles, Fettiges und vielleicht leicht Fragwürdiges ist so alt wie die Menschheit selbst. Lange vor Drive-ins und Liefer-Apps gab es eine ganze Welt voll mittelalterliches Junkfood, gemacht für Leute unterwegs. Aber es waren nicht nur Truthahnkeulen und Krüge voller Bier für Ritter. Es war etwas viel... Vertrauteres.
Vergiss das romantische Bild jeder Familie, die sich um einen knisternden Kamin versammelt. In den belebten mittelalterlichen Städten lebten viele Menschen in winzigen Behausungen ganz ohne Küche. Kochen war Luxus. Brennstoff war teuer und der Versuch, in einer engen Holzbude ein Feuer zu machen, war ein todsicherer Weg, die Hauptschlagzeile in den Abendnachrichten zu werden. Wohin ging also der hungrige Reisende oder der erschöpfte Arbeiter? Sie gingen auf die Straße.
Auftritt die "Garküche", der ursprüngliche 24/7-Takeout-Laden. Diese Läden säumten die belebtesten Straßen und ließen Gerüche von... nun ja, irgendetwas... durch die Luft wehen, um Kunden anzulocken. Sie verkauften warme Mahlzeiten zum Mitnehmen, wobei die Speisekarte je nach Saison wechselte. Der Star der Show war die bescheidene Fleischpastete. Sie war der ursprüngliche "Hamburger" zum in der Hand halten: tragbar, sättigend und unglaublich beliebt. Aber genau wie der Döner, an den du um 3 Uhr morgens noch denkst, hatten diese Pasteten ein Geheimnis. Ein sehr, sehr dunkles Geheimnis...




