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Cecilia Brækhus: Unangefochtene Weltmeisterin im Boxen sprengt Grenzen und trotzt allen Widerständen

  • Nov 4, 2025
  • 2 min read
Unangefochtene Weltmeisterin Frauenboxen
Sie kämpfte gegen das Schicksal – und gewann alles

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Stell dir vor, man sagt dir, du gehörst nicht ins Fitnessstudio, nur weil du eine Frau bist. Genau dort begann Cecilia Brækhus’ Boxgeschichte – mit Verboten, Widerstand und einer scheinbar verschlossenen Tür in Norwegen. Doch fast zwanzig Jahre lang ließ sich ihr Wille und ihre Leidenschaft nicht aus dem Ring drängen. Am Ende wurde sie die erste unangefochtene Weltmeisterin im Boxen überhaupt.


Als Waise aus Kolumbien wuchs Brækhus in Norwegen auf und verliebte sich früh in Kampfsport. Doch in Norwegen war Profiboxen seit 1981 verboten; Frauenboxen gab es praktisch gar nicht. Als Teenager schlich sie sich in Kickbox-Gyms und kämpfte darum, dort zu trainieren, wo Männer dominierten. Trainer schickten sie weg, der Sport schien unbezwingbar… Doch mit unbeirrbarer Entschlossenheit verfolgte sie ihren Weg.


Ohne Profi-Chancen in ihrer Heimat zog Brækhus nach Deutschland. Dort explodierte ihre Karriere – sie wurde als „First Lady“ berühmt und zur Pionierin des Frauenboxens. Ihre historische Vereinigung aller Weltmeistertitel im Weltergewicht war weit mehr als ein persönlicher Sieg: Sie sprengte Grenzen und inspirierte Generationen weiblicher Athletinnen. Ihr Trainer sagte, sie wollte nicht nur Weltmeisterin werden, sondern unangefochten – das Maß aller Dinge.

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