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Russland verbietet Snapchat und FaceTime. Was die neue digitale Sperre für Nutzer weltweit bedeutet

  • Dec 11, 2025
  • 2 min read
Russland verbietet Snapchat
Wenn Apps plötzlich landesweit verschwinden

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Plötzlich waren zwei der weltweit beliebtesten Kommunikationstools für Millionen einfach weg. Roskomnadzor, Russlands staatliche Internetaufsicht, hat Berichten zufolge Snapchat und FaceTime im Land blockiert – mit der Begründung, sie seien zur Organisation von Terrorismus und Betrug genutzt worden. Zack, weg vom Homescreen.


Doch das ist kein Einzelfall. In den letzten Jahren hat Russland Schritt für Schritt eine ganze Reihe internationaler Plattformen eingeschränkt oder gesperrt – von Social-Media-Giganten bis zu verschlüsselten Messengern. Jetzt stehen auch Snapchat und FaceTime auf dieser wachsenden Liste. Die digitale Luft wird spürbar dünner.


Für Nutzer im Land bedeutet das: Kein spontaner Videoanruf mehr, keine flüchtigen Chats, kein schneller Fotoaustausch. Dinge, die außerhalb Russlands selbstverständlich sind, brechen plötzlich weg. Doch die Auswirkungen reichen weit über Landesgrenzen hinaus. Freunde, Familien, Remote-Teams – globale Verbindungen geraten ins Wackeln. Und mit ihnen das Vertrauen in digitale Privatsphäre.

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