Ray-Ban, rutsch mal—Rokids KI‑Brille bringt helles AR, Live‑Untertitel und eine Kamera direkt vors Gesicht
- Aug 31, 2025
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Updated: Aug 31, 2025

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Rokid hat gerade eine Kickstarter‑Kampagne für KI‑Brillen gestartet, die nicht nur zuhören, sondern auch zeigen: Dual‑Micro‑LED‑Displays projizieren Wegweiser, Übersetzungen und Prompts direkt ins Sichtfeld. Anders als Ray‑Bans Ansatz ohne Display setzen diese Fassungen auf ein echtes Heads‑up‑Display vor beiden Augen—dazu eine 12‑MP‑Kamera, Open‑Ear‑Lautsprecher und Sprachsteuerung. Der Versand ist für November avisiert, Listenpreis 599 US‑Dollar; Frühbucher sichern sich 479 US‑Dollar plus ein kostenloses Ladeetui in der ersten Million an Zusagen.
Bei den Features geht’s angenehm praktisch zu: KI‑Navigation als Overlay, Live‑Untertitel für Dutzende Sprachen, App‑Benachrichtigungen und ein Teleprompter‑Modus für alle „Script nicht vergessen“-Momente. Das Unternehmen verspricht bis zu 1.500 Nits Helligkeit mit 10‑stufigem Dimmen und eine kompakte Micro‑LED‑Engine, damit Text auch draußen ohne Zusammenkneifen lesbar bleibt. Es gibt zudem freihändiges Aufnehmen via „Hi Rokid“, Live‑Lyrics und Open‑Ear‑Audio, um die Umgebung weiter wahrzunehmen.
Unter der Haube stemmen ein Qualcomm AR1 und ein Begitchip die AR‑Ebene und die Reaktionsschnelligkeit auf dem Gerät, während die Kamera freihändige POV‑Clips aufnimmt. In der Positionierung vergleicht Rokid den Gegenwert mit Metas AR‑Fahrplan: Die aktuellen Ray‑Ban‑Modelle von Meta verzichten ganz auf ein Display, und der nächste AR‑Schritt gilt als teurer—da wirkt Rokids Dual‑Eye‑Ansatz zu diesem Preis ziemlich mutig. Und genau da wird’s interessant.




