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Warum du nicht gezielt Fett abbauen kannst und andere Mythen über Fettabbau, die dir erzählt wurden

  • Sep 27, 2025
  • 4 min read
Deine Waage lügt nicht, aber dein Kopf vielleicht
Deine Waage lügt nicht, aber dein Kopf vielleicht

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Hast du jemals das Gefühl, dass dein Bauch einen eigenen Kopf hat? Als ob, egal wie viele Sit-ups du machst, dieses kleine Extra an Fluff einfach nicht verschwinden will? Die Wahrheit ist, dass dieses hartnäckige Bauchfett nicht nur lästig ist, sondern auch ein kleiner strategischer Schurke. Es verhält sich fast wie eine eigene kleine Fabrik, die Hormone freisetzt, die es schwerer machen, Fett zu verbrennen, was einen Teufelskreis schafft. Und obwohl du vielleicht denkst, es geht nur um Ernährung und Bewegung, wird diese besondere Art von Fett auch von Dingen wie Stress beeinflusst. Unser Körper, in seiner unendlichen Weisheit, setzt ein Stresshormon namens Cortisol frei, das nicht nur die Fettspeicherung im Bauchbereich fördert, sondern auch deinen Appetit ankurbelt.


Das bringt uns zu einem der größten Mythen über Fettabbau aller Zeiten: der Idee, dass man gezielt Fett reduzieren kann. Zu denken, du könntest nur am Bauch Fett verlieren, indem du Crunches machst, ist, als würdest du versuchen, einen Pool zu leeren, indem du nur Wasser aus einer Ecke schöpfst. Dein Körper ist ein Gesamtsystem. Wenn du Kalorien verbrennst, zieht er Energie von überall her, nicht nur aus dem einen Bereich, den du ins Visier nehmen willst. Das ist eine frustrierende Realität für jeden mit einer „Problemzone“. Und wenn dein Körper überhaupt entscheidet, wo er Fett speichert, hört er meistens auf deine genetische Blaupause. Crunches sind also fantastisch, um Muskeln aufzubauen, aber sie lassen das Fett, das sie bedeckt, nicht auf magische Weise verschwinden. Aber das ist nicht der einzige Weg, wie dein Körper heimlich gegen dich arbeitet. Tatsächlich basiert vieles von dem, was du über Gewichtsverlust zu wissen glaubst, auf sehr überzeugenden Unwahrheiten.


Es stellt sich heraus, dass sogar zu viel nachdenken dazu führen könnte, dass du zunimmst. Wenn dein Gehirn hart an einem schwierigen Problem arbeitet, kann es gestresst werden. Dein Körper reagiert, indem er Cortisol freisetzt, was nicht nur die Fettspeicherung fördert, sondern auch deinen Appetit ankurbelt. Das ist ein Rückfall in unsere Höhlenmenschen-Tage, als Stress bedeutete, dass man Essen finden musste, um zu überleben. Heute kommt Stress eher von einer Arbeitsfrist oder einer kniffligen Tabelle, aber die Wirkung ist immer noch dieselbe: Du verlangst nach mehr Kalorien.

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