Zerschlägt Dwayne Johnson endlich sein Action-Image? Unsere ultimative The Smashing Machine Review ist da.
- Oct 4, 2025
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Das ist der Dwayne Johnson, den Sie zu kennen glauben, und doch kennen Sie ihn überhaupt nicht. In der Rolle der MMA-Legende Mark Kerr legt der Action-Star den Hochglanz-Schein seiner üblichen Blockbuster-Kost ab. Unter der Regie von Benny Safdie, der uns bereits Der schwarze Diamant (Uncut Gems) schenkte, und mit der fantastischen Emily Blunt in der Nebenrollen, zielt dieser Film auf raues, menschliches Drama statt auf reines Spektakel ab. Es ist ein überzeugender Schlagversuch eines Schauspielers, der in dieser The Smashing Machine Review beweisen will, dass in dem Muskelpaket ein echter Mime steckt.
Der Film führt uns zurück in die frühen Tage der UFC, zwischen 1997 und 2000, als Mark Kerr ein ungeschlagenes Wrestling-Phänomen war. Doch die Geschichte handelt nicht wirklich vom Sport. Stattdessen ist es das Porträt eines Menschen, der versucht, sein Leben davor zu bewahren, unter dem Gewicht seines eigenen Erfolgs und einer wachsenden Abhängigkeit von Schmerzmitteln zusammenzubrechen. Die Handlung konzentriert sich schnell auf die volatile Beziehung zu seiner Freundin, eine Paarung, die sich weniger wie eine Partnerschaft und mehr wie zwei instabile Chemikalien anfühlt, die nur darauf warten, zu explodieren.
Wer auf jede Menge MMA-Ruhm gehofft hat, wird frühzeitig auf eine falsche Fährte gelockt. Der größte Anspruch des Films – und sein größter Fehler – ist, wie er das Wrestling-Drama umgeht, um sich ganz auf das häusliche Drama zu konzentrieren. Die Darbietungen sind unbestreitbar stark, aber man muss sich fragen: Wenn der größte Streit im Film kein Titelkampf, sondern ein Schreiduell in der Küche ist, hat der Film dann den falschen Kampf priorisiert?




