Die letzte Ölung eines Horror-Universums: Eine The Conjuring: Last Rites Kritik
- Sep 6, 2025
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Das produktivste Universum des Horrorgenres erreicht seinen emotionalen Abschluss mit The Conjuring: Last Rites. Als letzter Film der Reihe angekündigt, taucht dieser Film in einen Fall ein, der Berichten zufolge zur Pensionierung der paranormalen Ermittler Ed und Lorraine Warren führte. Unter der Regie von Michael Chaves versucht der Film, dieses Vermächtnis zu ehren, indem er sich auf das konzentriert, was als die bisher tiefgreifendste Herausforderung der Warrens beschrieben wird.
Dieser Film macht sich auf, eine fesselnde Geschichte an zwei Fronten zu erzählen: die klassische Spukgeschichte einer neuen Familie, die von einem Dämon terrorisiert wird, und das persönliche, von Herzen kommende Drama der Familie Warren. Während er die erwarteten Schockmomente liefert, liegen die stärksten Momente des Films oft in der atmosphärischen Spannung und den unsichtbaren Schrecken, die an den ursprünglichen Conjuring-Film erinnern. Diese Dualität ist ein wesentlicher Bestandteil dessen, was dies für viele zu einer fesselnden The Conjuring: Last Rites Kritik macht.
Der emotionale Kern des Films ist eine bemerkenswerte Stärke, mit einem Fokus auf die Beziehungen zwischen den Familienmitgliedern, einschließlich der Bindung zwischen Ed und Lorraines Tochter Judy und ihrem Freund. Diese emotionale Tiefe ist ein Beweis für die engagierten Darbietungen der Hauptdarsteller Patrick Wilson und Vera Farmiga, die ihren Rollen konsequent Tiefgang verleihen. Ihre Chemie liefert ein dringend benötigtes Element der Erdung für das übernatürliche Chaos, das sie umgibt. Aber kann diese emotionale Resonanz den Film vor seinem überladenen Tempo und seinen generischen Horrorelementen retten?




