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Googles Quantum Echoes Chip setzt neuen Standard für praktische Quantencomputer

  • Nov 5, 2025
  • 2 min read
praktisches Quantencomputing
Achtung: Quantengeschwindigkeit hallt in die Realität

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Googles bahnbrechende Forschung mit dem Willow-Quantenchip und seinem Quantum Echoes-Algorithmus markiert einen großen Schritt in Richtung praktischer Quantencomputer. Dieser Erfolg zeigt den ersten verifizierbaren Quantenvorteil: Berechnungen, die 13.000-mal schneller sind als die besten klassischen Supercomputer. Praktische Quantenrechner, die Qubits nutzen, welche mehrere Zustände gleichzeitig einnehmen können, eröffnen nun reale Möglichkeiten in Bereichen wie der Medikamentenentwicklung und Materialwissenschaft.


Was steckt hinter dem Hype? Quantencomputer arbeiten mit Qubits, die mehrere Zustände gleichzeitig jonglieren – adieu, einfache Einsen und Nullen. Mit dem Willow-Chip führt Google das clevere „Echoes“-Protokoll aus: Ein präzises Signal wird gesendet, ein Qubit wird verändert, danach wird das Signal zurückgespielt, um das ‚Echo‘ einzufangen, das zurückschwingt. Kein bloßer Zaubertrick – dieses Echo, verstärkt durch Quantenwelleninterferenzen, ist so empfindlich, dass es die komplexen Wechselwirkungen im Quanten-System klar vermisst.


Theorie? Weit gefehlt! Googles Setup führte Berechnungen aus, die 13.000-mal schneller waren als einige der besten klassischen Rechner der Welt. Selbst komplexe molekulare Strukturen konnten mit Quantum Echoes untersucht werden – vergleichbar oder besser als mit hochmodernen Kernspinresonanzgeräten. Das bedeutet präzisere Modelle für alles, von Medikamenten bis zu experimentellen Batterien – Wissenschaft auf einem völlig neuen Level.

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