Der LANSA-Absturz 1971 hatte eine einzige Überlebende. Aber hättest du erraten, dass ihre 11-tägige Tortur Maden, Benzin und eine geisterhafte Flussgöttin beinhaltete?
- Dec 10, 2025
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Updated: Dec 21, 2025

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Heiligabend 1971. Alle an Bord von LANSA-Flug 508 wollten einfach nur nach Hause. Juliane Koepcke, 17 Jahre alt, war mit ihrer Mutter unterwegs. Das Flugzeug hatte sieben Stunden Verspätung, die Stimmung war im Keller, aber hey, Weihnachten war nur noch Stunden entfernt. Dann flogen sie geradewegs in einen Albtraum: ein Gewitter, so heftig, dass es schien, als würde der Himmel zerrissen.
Dann ging alles ganz schnell. Geschenke und Weihnachtskuchen verwandelten sich in Kabinengeschosse. Gepäck fiel herab. Dann kam der Blitz und eine erschreckende Stille. Julianes Mutter flüsterte: „Das ist das Ende, es ist alles vorbei.“ Es war das Letzte, was sie je zu ihrer Tochter sagte. Das Flugzeug ging in den Sturzflug über und dann... brach es einfach auseinander.
Juliane wachte am nächsten Tag auf. Sie war nicht in einem Flugzeug. Sie war draußen, immer noch an ihren Sitz geschnallt, zehntausend Fuß unterhalb der Stelle, an der das Flugzeug gewesen war. Sie war mitten im Amazonas-Dschungel. Gebrochenes Schlüsselbein, tiefe Schnittwunden und völlig allein. Sie war die einzige Überlebende. Aber den Sturz zu überleben, war erst der Anfang. Der Dschungel wartete, und er hatte seine eigenen Prüfungen.





