Guillermo del Toros Frankenstein Kritik: Er lebt... und ist umwerfend?
- Nov 10, 2025
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Darauf habe ich gewartet. Guillermo del Toro, unser moderner König der Gothic-Romance, ist mit Guillermo del Toros Frankenstein wieder ganz in seinem Element, den man ab sofort auf Netflix streamen kann. Mit einem herrlich manischen Oscar Isaac als Victor Frankenstein und Jacob Elordi als seine Schöpfung, spielt del Toro all seine Lieblingsthemen aus. Wenn Sie nach einer definitiven Guillermo del Toros Frankenstein Kritik suchen, fangen wir hier an: Der Film ist genau so atemberaubend, wie man es sich erhofft, und auf eine Weise seltsam, die man nicht erwartet.
Gleich vorweg: Vergessen Sie jede Vorstellung eines kitschigen Halloween-"Monsterfilms". Das ist es nicht. Dies ist ein prestigeträchtiger Film der "Oscar-Kategorie". Es ist im Grunde seines Herzens eine echte Gothic-Romance, die sich weniger für Schreckmomente als für das tragische, pochende Herz der Geschichte interessiert. Das Handwerk ist, wie man es sich vorstellt, atemberaubend. Das Produktionsdesign ist "von einer anderen Welt, so beeindruckend", wobei del Toros Team mit umwerfenden praktischen Animatronics die Muskeln spielen lässt, wo billigere Filme einfach alles mit CGI zukleistern würden.
Die Geschichte ist der Klassiker, den wir alle kennen, und sie geht der uralten Frage nach: Wer ist das wahre Monster? Und glauben Sie mir, dieser Film "hämmert es einem ein", dass Victor der wahre Bösewicht ist. Die Leistungen der gesamten Besetzung, einschließlich Mia Goth und Christoph Waltz, sind fantastisch. Aber der ganze Film hängt an einer zentralen, sehr auffälligen Entscheidung, die sie beim Monster getroffen haben. Ist dieses hübsche Gesicht eine brillante neue Interpretation oder ein monströser Fehlgriff?




