Ist es eine gute Idee, alle Mücken zu töten? Die überraschenden Gründe, warum wir sie nicht einfach vom Orbit aus nuken können.
- Sep 2, 2025
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Lass uns über das winzigste, nervigste und tödlichste Lebewesen der Welt sprechen: die Mücke. Sie ist der ungebetene Gast bei jeder Grillparty, der Bösewicht bei jedem Campingausflug und eine winzige Plage, die für mehr menschliche Todesfälle verantwortlich ist als jedes andere Tier auf dem Planeten. Vergiss Haie und Löwen; diese kleinen Blutsauger sind die wahren Könige des Dschungels und verbreiten mit einem einzigen Stich alles von Malaria bis zum Dengue-Virus. Ehrlich gesagt haben sie sich ihren Ruf als Staatsfeind Nummer eins redlich verdient.
Die Idee einer Welt ohne Moskitos klingt wie das reinste Paradies. Stell dir eine Sommernacht vor, in der du die Natur genießen kannst, ohne von juckenden roten Striemen übersät zu sein. Oder eine Zukunft, in der tödliche Krankheiten wie Malaria nur noch eine Geschichtsstunde sind. Es ist kein Wunder, dass Wissenschaftler und Ingenieure einige verrückte Wege ersonnen haben, um diese Schädlinge zu eliminieren, vom Einsatz von Schwärmen von Fledermäusen bis zur Freisetzung von Millionen genetisch veränderter männlicher Moskitos, die dafür sorgen würden, dass ihre zukünftigen Nachkommen, nun ja, eine genetische Sackgasse sind.
Wenn wir also das Know-how haben, warum haben wir dann nicht schon längst den Abzug gedrückt? Sicherlich ist es doch ein Kinderspiel, alle Moskitos zu töten, oder? Man sollte meinen, aber die Realität ist etwas verdrehter, als du erwarten würdest. Während die Vorteile kristallklar sind, haben einige Forscher ein paar überraschende und manchmal sogar kontraintuitive Gründe aufgezeigt, warum eine Welt ohne diese Schädlinge möglicherweise nicht die Utopie ist, die wir uns vorstellen.




